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MT631

Beschreibung

Der elektronische Drehstromzähler vom Typ MT631 ist eine moderne Messeinrichtung (mMe) in 3-Punkt Montage für den laufenden Rollout von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen (iMsys) zur "Digitalisierung der Energiewende" auf Grundlage des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG). Der MT631 mit integrierter Hutschiene ist eine perfekte Kombination aus bewährter Messtechnik im Zusammenspiel mit aktuellen Verschlüsselungsverfahren und erfüllt als FNN Basiszähler die Anforderungen des BSI an eine gesicherte Kommunikation mit dem Smart Meter Gateway (SMGw).

Spezifikationen

SLP Basiszähler nach FNN Lastenheft „Basiszähler - Funktionale Merkmale“ Version 1.4.1. Zulassung: MID und PTB Montageart: 3-Punkt Befestigung Anschlussart: Direktmessend, halbindirekt Anzeige: Zweizeilige LCD-Anzeige Netzarten: Dreiphasen-Vierleiternetz, Zweileiternetz Nennspannung: 3x230/400V, 230V Nennfrequenz: 50 Hz Basisstrom (Maximalstrom): 5(60)A, 5(100)A oder 1(6)A Genauigkeitsklasse (Wirkenergie): Klasse A oder B nach MID Messarten (nach dem Ferrarisprinzip): +A mit Rücklaufsperre, +A/-A, -A mit Rücklaufsperre, -A saldierend ohne Rücklaufsperre Tarif: Eintarif oder Doppeltarif über externe Ansteuerung (optional) Betriebstemperaturbereich: -25 °C … 55 °C Erweiterter Temperaturbereich: - 40°C…70°C Einsatzort des Zählers: Innenraum Schutzklasse: IP54 Sonstiges: Integrierte Hutschiene und Spannungsversorgung für Zusatzgeräte moderne Messeinrichtung (mMe) Historische Verbrauchs- und Einspeisewerte für die letzten 24 Monate nach § 61 / § 62 MsbG Doppeltarif-Funktion (optional) Netzzustandsdaten (optional) Mit Smart Meter Gateway zum intelligenten Messsystem erweiterbar Datensicherheit nach BSI Frontseitige optische INFO-Schnittstelle: IEC 62056-21, 9600 Baud, 8-N-1, Smart Meter Language (SML, push) Integrierte RS485 LMN-Schnittstelle zur TLS-gesicherten Kommunikation mit Smart Meter Gateway gemäß MsbG.

Informationstechnologie

Elektronische Stromzähler vom Typ MT631 erfassen den Stromverbrauch nach dem Ferraris-Prinzip und sind damit grundsätzlich saldierend. Die in allen drei Phasen gemessene Wirkenergie ALx wird vorzeichenrichtig addiert und dann im Bezugszählwerk +A (1.8.0) bzw. im Erzeugungszählwerk -A (2.8.0) erfasst: Eine Energierichtung +A, „Bezug“ mit Rücklaufsperre, MT631-DxA51..., MT631-T1A41...: (±AL1) + (± AL2) + (± AL3) >= 0 = +A Zwei Energierichtungen +A/-A, „Bezug“ und „Erzeugung“, MT631-DxA52..., MT631-T1A42...: (±AL1) + (± AL2) + (± AL3) >= 0 = +A (±AL1) + (± AL2) + (± AL3) < 0 = -A Eine Energierichtung -A, „Erzeugung“ mit Rücklaufsperre, MT631-DxA53..., MT631-T1A43...: (±AL1) + (± AL2) + (± AL3) <= 0 = -A

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